Steckbrief Ralf Riemke

Steckbrief / Kurzporträt

 

Vorname: Ralf

Nachname: Riemke

Spitzname:

Geburtstag: 05.01.1973

Familienstand: verheiratet, 2 Kinder

Beruf: Polizeibeamter

Wohnort: Hirschaid


Hobbys:

Fußball, Laufen, Fahrradfahren, Musik hören, auf der Playstation spielen, Konzerte besuchen, Schafkopfen


Lieblingsverein:

FC Bayern München


Schiedsrichter seit:

Prüfung ca. 1991, dann jahrelang nur passives Mitglied, Wiedereinstieg ca. 2008


Warum wurdest du Schiedsrichter:

Ich liebe den Fußball und alles was damit zu tun hat; vermutlich wollte ich zu Beginn als junger Erwachsener und Feldspieler einfach auch mal die „andere Seite“ kennenlernen. Heute gefällt es mir, Spiele nicht nur zu pfeifen, sondern zu leiten und zu lenken, Einfluss zu nehmen und zu gestalten. Außerdem mag ich die Atmosphäre auf und neben dem Platz. Schön finde ich auch den Kontakt zu den Vereinen und deren Verantwortlichen, sowie das Pfeifen im Gespann.


Mein Vorbild ist:

Ich habe kein bestimmtes Vorbild, mag jedoch Sportler/Menschen, die ihre Meinung äußern und nicht nur stromlinienförmig überall mitschwimmen.


Lieblingsbücher:

Die letzten Jahre habe ich vor allem die Bücher skandinavischer Krimiautoren wie z.B. Stieg Larsson, Jo Nesbö, Henning Mankell und Jussi Adler-Olsen gelesen. Aber auch diverse Autobiografien mag ich. In meinem Bücherschrank liegen außerdem fast alle frühen Werke von Stephen King.


Lieblingsfilme:

Da gibt es keine besonderen, ich sehe gerne Filme mit Leonardo di Caprio, Brad Pitt oder Ryan Gosling. Ansonsten liebe ich die von Quentin Tarantino. Mittlerweile bin ich eher ein Serienjunkie und mag Sachen wie Breaking bad, Game of thrones, Narcos, Better call Saul, Homeland oder Big bang theory. Netflix ist da reich an Auswahl.


3 Worte, die mich beschreiben:

Lebenslustig, aufgeschlossen, organisiert


So halte ich mich fit:

Laufen, Fahrradfahren


An dieses Spiel erinnere ich mich zurück, weil:

Da gibt es einige. So richtig in meinem Element war ich aber u.a. vor ein paar Jahren beim Derby RSC – 1. FC Oberhaid. Das war zwar „nur“ Kreisklasse, aber ich war von der ersten Sekunde an nicht nur läuferisch, sondern vor allem auch als Vermittler und Moderator gefordert. Das Spiel hat mich meine volle Konzentration gekostet und nicht nur körperlich, sondern auch mental, richtig erschöpft. Inklusive vieler Zuschauer, einem Feldverweis und hitziger Atmosphäre war an einem heißen Sommertag wirklich alles geboten!